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Wenig Platz heißt nicht, dass die Katze auf einen Kratzbaum verzichten muss. Entscheidend ist die Grundfläche. Nach oben ist fast immer Platz.

Grundfläche im Vergleich

ModellGrundflächeHöheBesonderheit
Duvoplus Kratztonne Bert42 × 42 cm110 cmfür die Ecke, 2 Höhlen
EBI Kratzbaum Manila40 × 40 cm80 cmklein, Naturholz, Katzenhaus
EBI Kratzbaum Marseille49 × 49 cm122 cm2 Körbe, Naturholz
EBI Kratzbaum Chesterca. 58 × 58 cm220–250 cmdeckenhoch eingespannt
Trixie BE NORDIC Skadi62 × 52 cm114 cmskandinavisches Design

1. In die Höhe denken

Ein hoher, schmaler Kratzbaum bietet mehr Kletter- und Liegefläche als ein breiter, niedriger. Deckenhohe Modelle nutzen die volle Raumhöhe. Mehr dazu im Ratgeber Deckenhoher Kratzbaum.

2. Ecken und Fensterplätze nutzen

Eine Kratztonne passt genau in eine Zimmerecke. Ein Platz am Fenster macht den Kratzbaum zum Lieblingsort, weil die Katze dort nach draußen schauen kann.

3. Möbel, die sich einfügen

In kleinen Wohnungen steht der Kratzbaum im Blickfeld. Modelle aus Holz oder in ruhigen Farben wie der Skadi oder der Marseille fallen weniger auf als klassischer Plüsch.

Kurz beantwortet

Welcher Kratzbaum braucht am wenigsten Platz?
Eine Kratztonne für die Ecke wie der Duvoplus Bert braucht nur 42 × 42 cm. Ein deckenhoher Kratzbaum wie der EBI Chester kommt mit rund 58 × 58 cm aus und bietet dabei viel Höhe.

Wo stelle ich den Kratzbaum in einer kleinen Wohnung hin?
Am besten in eine Ecke oder ans Fenster. Katzen beobachten gern, was draußen passiert. Ecken nutzen Fläche, die sonst frei bleibt.

Reicht ein kleiner Kratzbaum für eine erwachsene Katze?
Für eine durchschnittlich große Katze ja, solange er fest steht. Für schwere Katzen ab etwa 6 kg wählen Sie lieber dicke Stämme oder ein deckenhohes Modell.

Fragen zu Größe oder Aufbau? Schreiben Sie uns an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

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